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Geflüchteten wird Hilfe vorenthalten

Diözesan-Caritasverband kritisiert neue Beratungs- und Integrationsrichtlinie

„Die Rahmenbedingungen für die Flüchtlings- und Integrationsberatung müssen dringend nachgebessert werden,“ fordert stellvertretende Diözesan-Caritasdirektorin Ursula Kundmüller. „Wenn die Regeln, die ab 2021 gelten sollen, wirklich so wie beschlossen in Kraft treten, werden ausgerechnet besonders hilfebedürftige Menschen von Hilfsangeboten ausgeschlossen.“ In der Erzdiözese Bamberg, die Oberfranken und die nördliche Hälfte Mittelfrankens umfasst, betreiben 12 der 14 Stadt- und Kreis-Caritasverbände Flüchtlings- und Integrationsberatungsstellen. Dort leisten derzeit über 50 Beraterinnen und Berater in rund 1400 Stunden pro Woche Unterstützung für ratsuchende Geflüchtete und Asylbewerber. 2019 wurden mehr als 10000 Beratungsfälle bearbeitet, die jeweils oft eine ganze Familie, also ein Vielfaches hilfesuchender Personen umfassen.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 44/2020

Autor: ksk


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