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„Brauchen breitere Aufklärung“

Diakonie und Caritas fordern Stärkung der Palliativversorgung

Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas sprechen sich für eine bessere palliative Versorgung schwerstkranker Menschen aus. Zum Welthospiztag am vergangenen Samstag forderte der Caritasverband, organisierte Angebote der Sterbehilfe dürften nicht zur akzeptierten Normalität werden. „Wir brauchen eine breitere Aufklärung zu den Möglichkeiten der Palliativversorgung, zur Suizidprävention und die Stärkung der palliativen Versorgung in den stationären Pflegeeinrichtungen“, sagte Präsident Peter Neher in Berlin. Die Diakonie warb für eine bessere Koordination der Hospiz- und Palliativversorgung.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 42/2020

Autor: epd


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