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Schulterschluss der Kirchen wackelt

Bischofskonferenz-Vorsitzender Georg Bätzing meldet „Gesprächsbedarf“ beim Thema Sterbehilfe an

Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat sich besorgt über unterschiedliche Auffassungen in seiner und der evangelischen Kirche zur Frage der Zulässigkeit des assistierten Suizids geäußert. Er habe „ökumenisch hohen Gesprächsbedarf“, sagte der Limburger Bischof in Berlin. Er verwies dabei auf den evangelischen hannoverschen Bischof Ralf Meister, der sich für die Möglichkeit ärztlicher Hilfe bei der Selbsttötung ausgesprochen hatte. Bätzing sagte, in dieser Frage seien die beiden großen Kirchen bislang „fast mit einer Stimme“ aufgetreten. Er wisse auch, dass der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, ein hohes Interesse daran habe, „dass wir nah beieinander bleiben“, sagte Bätzing und ergänzte: „Wir dürfen uns nicht leicht auseinander dividieren lassen.“

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 37/2020

Autor: epd


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