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Keine Maskenpflicht mehr im Gottesdienst

Bayerische Staatsregierung lockert Auflagen in Kirche und Gesellschaft

Die bayerische Staatsregierung hebt ab dem Montag, 22. Juni, die Maskenpflicht bei Gottesdiensten auf. Wie die neue Verordnung vorsieht, müssen die Gläubigen dann nur noch beim Betreten und Verlassen der Kirchen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die infektiologische Sicht erlaube, beim Sitzen in der Kirchenbank auf die Masken zu verzichten, sagte Staatskanzlei-Chef Florian Herrmann (CSU). Auch die 60-Minuten-Beschränkung für Gottesdienste wird aufgehoben. Der Mindestabstand zwischen den Gottesdienstteilnehmern wird von zwei auf 1,5 Meter verringert. 

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 26/2020

Autor: epd


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