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Klares Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt

Bundesbeauftragter für jüdisches Leben spricht bei Erlanger „Woche der Brüderlichkeit“

Das „Intermezzo op. 12“ von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingt gerade im Bürgerpalais Sutterheim. Im selben Gebäude am Erlanger Marktplatz ist auch die Stadtbibliothek untergebracht. Schüler des Kammerorchesters des Christian-Ernst-Gymnasiums musizieren unter der Leitung von Gabriele Bergmann. Juden und Nichtjuden feiern an diesem Abend mitten in der Erlanger Stadtgesellschaft gemeinsam die „Woche der Brüderlichkeit“ – und setzen mit prominenten Rednern ein klares Zeichen gegen Antisemitismus. Das „Intermezzo“ klingt noch nach – da tritt Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben, Dr. Felix Klein, ans Rednerpult. Er lobt die Schülerinnen für die musikalische Darbietung – und betont, dass Felix Mendelssohn Bartholdy einen jüdischen Hintergrund hatte. „Wir haben ein verzerrtes Bild von jüdischem Leben in Deutschland“, kritisierte Klein und forderte, die Leistungen von jüdischen Mitbürgern in Deutschland in Kultur, Wissenschaft und Medizin stärker in den Fokus zu rücken.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 13/2020

Autor: skfm


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