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Bild der Gottesmutter „pilgert“ in die Häuser

Schönstattbewegung will Zahl der Pilgerkreise zum Jubiläum auf 100 erhöhen

Bamberg – Alle drei Tage „pilgert“ an zahlreichen Orten der Erzdiözese Bamberg das Schönstätter Gnadenbild, ein Bild der Gottesmutter Maria mit dem kleinen Jesus auf dem Arm, von Haus zu Haus. Mittlerweile gibt es 94 Pilgerkreise. In bis zu zehn Haushalten steht das Bild dann einmal im Monat im Zentrum des Alltags, wird auf den Esstisch, den Schreibtisch, in die Wohnzimmerwand oder an einen anderen speziellen Ort gestellt. Schön wäre es, wenn sich zum 20-jährigen Bestehen der Wallfahrtskapelle der Schönstatt-Familie im kommenden Jahr die Zahl der Pilgerkreise auf 100 erhöhen würde. Bei einem der Treffen der „Begleitpersonen“ des Bildes warben die diözesane Koordinatorin des „Projekts Pilgerheiligtum“, Renate Siebenkäs, und die Verantwortliche für Deutschland, Schwester Marié Munz, dafür. Munz war ins Schönstattzentrum Marienberg in Dörrnwasserlos gekommen, um sich mit Begleitpersonen auszutauschen.
Die Pilgerkreisleiter hatten ihr Bild in die Kapelle mitgebracht. Schwester Marié erinnerte an die Herkunft des Brauchs. Als die Weltkirche 1950 ein Heiliges Jahr beging und das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verkündet wurde, entstand in Brasilien die Idee, ein Bild der Muttergottes wandern zu lassen. …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 27/2019


 

Autor: Christiane Dillig


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