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Wenn aus Chaos Kosmos wird

Pfingsten in Rom – festlicher Gottesdienst mit Papst Franziskus

Für eine geistgewirkte Einheit ohne „Gleichmacherei“ hat sich Papst Franziskus am Pfingstsonntag ausgesprochen. Bei einer feierlichen Messe mahnte er, die Kirche solle nicht glauben, sie könne schon irgendwie ohne den Heiligen Geist auskommen. Und sie dürfe sich nicht in ein „Nest“ oder gar in eine „Sekte“ verwandeln… Die Predigt des Papstes kreiste um das Thema Harmonie. „Heute, in der Eile, die unsere Zeit uns auferlegt, scheint es, dass die Harmonie kaum mehr eine Rolle spielt: zwischen tausend Seiten hin- und hergerissen, riskieren wir zu platzen unter dem Druck einer ständigen Nervosität, die uns auf alles schlecht reagieren lässt. Und dann sucht man eine schnelle Lösung, nimmt eine Tablette nach der anderen, um weitermachen zu können, man braucht einen Nervenkitzel nach dem anderen, um sich lebendig zu fühlen.“ Aber diesem Gehetze kann Papst Franziskus nichts abgewinnen. Wir bräuchten, „mehr als alles andere“, den Heiligen Geist, um eine Linie in unser Leben zu bringen.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 24/2019

Autor: vn


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