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Es tut der Seele gut, zu feiern

20 Jahre neue Kirche in Stegaurach

Stegaurach – „Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben“. Dieser Vers aus dem Johannes-Evangelium ist in großen Buchstaben an der Empore der neuen Steg­auracher Kirche Unbefleckte Empfängnis Mariens angebracht und vom Altarraum aus deutlich sichtbar.
Am 21. März 1999 hatte der damalige Erzbischof Dr. Karl Braun die neue Stegauracher Kirche geweiht. Fast auf den Tag genau 20 Jahre später, feierte die Stegauracher Gemeinde in einem voll besetzten Gotteshaus in einem Werktagsgottesdienst die zwei Jahrzehnte des Bestehens ihrer Kirche. Hauptzelebrant war der damalige Pfarrer von Stegaurach, Andreas Eckler. Sein Nachfolger, Walter Ries, hieß ihn zu Beginn des Gottesdienstes herzlich willkommen.
„Es ist kein großes Jubiläum“, stellte Pfarrer Eckler fest. „Es tut aber der Seele gut, zu feiern.“ Eckler erinnerte daran, dass sich damals bei einem Bürgerbegehren mit 76,7 Prozent der Stimmen eine große Mehrheit für die neue Kirche in Stegaurach entschieden habe. Der damalige Pfarrer gedachte auch an den Architekten Norbert Püls und Glaskünstler Raphael Seitz, die beide bereits verstorben sind. Sie hätten interessante Ideen für die Kirche entwickelt.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 15/2019



Autor: Christoph Gahlau


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