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Papstbotschaft zum Weltfriedenstag

Vatikanstadt – Gute Politik steht im Dienst des Friedens: So lautet der Titel der Botschaft von Papst Franziskus zum diesjährigen Weltfriedenstag. Und mit dem Titel ist auch eine Aufforderung verbunden. Der Vatikan hatte die Botschaft am 18. Dezember vorgestellt, Papst Franziskus griff diese Botschaft am Friedenstag an diesem Neujahrstag in seiner Ansprache zum Angelusgebet auf.
Politik kann nach den Worten des Kirchenoberhaupts zu einer bedeutsamen Form der Nächstenliebe werden und damit dem Frieden dienen. Dazu muss sie aber Menschenrechte achten und fördern, und sie muss junge Menschen ermutigen. „Der Frieden ist wie eine zarte Blume, die versucht, zwischen den Steinen der Gewalt zu blühen“, schreibt der Papst, und er zitiert den von ihm so geschätzten Dichter Charles Péguy: Es entstehe eine Verstrickung von Missbrauch und Ungerechtigkeiten, Ausgrenzung und Zerstörung, welche die Politik verursacht, wenn sie nicht als Dienst an der Gemeinschaft gelebt wird.
Gute Politik hingegen stelle einen grundlegenden Motor für den Aufbau von Staatsbürgerschaft und großen Werken dar und könne, wenn sie unter Achtung des Lebens, der Freiheit und der Würde umgesetzt werde, zu einer „naturgemäßen Form der Nächstenliebe“ werden.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 02/2019



Autor: vn


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